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Содержание:

  • Das Bildungswesen in der Ukraine

  • Das Hochschulbildung in der Ukraine

  • Unsere Schule

  • Meine Klasse

  • Der Deutschunterricht

  • Meine Deutschlehrerin

  • Mein Klassenlehrer

  • Die Schulfächer

  • Mein Lieblingsfach

  • Das Bildungswesen in Deutschland

  • Die Hochschulbildung in Deutschland

  • Fremdsprachen in unserem Leben

  • Warum lernen wir Fremdsprachen?

  • Das Bildungswesen in der Ukraine

    In unserem Land hat jeder das Recht zu lernen und sich zu bilden. So steht es in der Verfassung. Aber nicht nur das Recht zu lernen, sondern auch die Pflicht. Jeder Junge und jedes Mädchen in der Ukraine muss in die Schule gehen, das heißt, sie müssen die mittlere Reife bekommen.

    Sie kommen mit 0 oder 0 Jahren in die Schule. In der Ukraine gibt es Tausende von Schulen. In der allgemeinbildenden Schule lernen die Kinder die ukrainische Sprache, Literatur, Mathematik, Geschichte, Biologie, Geographie, Musik und Fremdsprachen. Es gibt auch eine ganze Reihe von Spezialschulen, wo die Schüler in Fächern wie Fremdsprachen, Mathematik und Physik gründliche Kenntnisse erhalten.

    Nach Abschluss der 0. Klasse der Mittelschule können die jungen Leute ihre Ausbildung in verschiedenen Berufsschulen, Fachschulen, Colleges fortsetzen. Dort lernen sie nicht nur in den üblichen Fächern, sondern sie erlernen auch einen Beruf.

    Nach Absolvierung der Mittelschule, der Berufsschule oder eines Technikums können die jungen Leute anfangen zu arbeiten oder auf die Hochschule oder auf die Universität gehen.
    Manche Menschen finden, dass eine professionelle Vorbildung beim Streben nach Hochschulbildung schneller zum Ziel führt. Was die Hochschulen betrifft, so gibt es in unserem Land sehr viele. Die einen bilden Lehrer aus, andereÄrzte, Ingenieure, Architekten, Schauspieler usw. In vielen Hochschulen gibt es Abend– und Fernstudium. Das gibt den Studenten die Möglichkeit zu arbeiten und gleichzeitig an der Hochschule zu studieren.
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    Das Hochschulbildung in der Ukraine

    Die Hochschulbildung in der Ukraine hatte einen langen Dornenweg der Entwicklung. Die ältesten Hochschulen der Ukraine sind die Universität in Lwiw (1661) und Kyjiwo­Mohyljanska Akademie (1701).

    Man unterrichtete zuerst nur die allgemeinbildenden Lehrfächer, erst in der ersten Hälfte des 08. Jahrhunderts wurden Medizin, Astronomie, Erdkunde und dann Baukunst, Malerei und andere eingeführt. Die Studierenden waren vorwiegend aus den wohlhabenden Familien: reichen Kosaken, der Geistlichkeit und den Kleinbürgern. Zu dieser Zeit entstanden auch Kollegien: in Charkiw (1727) und in Tschernihiw (1700).
    Sie wurden Zentren der Bildung in der Ost– und Nordukraine. Im 09. Jahrhundert wurden viele Universitäten gegründet: Charkiwer Universität (1805), Kyjiwer (1834), in Odessa (1865).
    Hervorragende Schriftsteller, Gelehrte, Pädagogen waren unter den Absolventen dieser Universitäten. Die Türen der Hochschulen sind für heutige Jugendliche weit geöffnet.

    Die Schulabgänger, die das Reifezeugnis haben, können auf verschiedene Hochschulen gehen. Es gibt heutzutage eine große Anzahl der Hochschulen: Fachhochschulen, Universitäten und Akademien. Die Abiturienten haben Aufnahmeprü­fungen. Wenn sie die Prüfungen erfolgreich ablegen, werden sie immatrikuliert. Die meisten Universitäten und Hochschulen sind staatlich und gebührenfrei, aber in einigen muss man kontraktmäßig Studiengebühren zahlen.

    Mit jedem Jahr wächst die Zahl der Bewerber, aber es gibt leider wenig Studienplätze. Das Studium an den Hochschulen dauert durchschnittlich 0—7 Jahre. Am Ende des Studiums machen die Studenten Staatsexamen und das Diplom.
    Nach jedem Semester legen sie Prüfungen und Vorprüfungen ab. Im 0. und 0. Studienjahr haben die Studenten Praktikum, um Fachkenntnisse zu vertiefen, praktische Erfahrungen zu sammeln und im Kollektiv arbeiten zu können.

    Die fortgeschrittenen Studenten bekommen das Stipendium, die leistungs­starken — das Leistungstipendium. Es gibt auch ein Fernstudium. Die Umwandlungen, die heute in unserer Gesellschaft stattfinden, wirken auf den Inhalt unddie Methodik der Ausbildung ein. Die wissenschaftlichen Kader entwickeln die Hochschulen und die wissenschaftlichen Forschungsinstitute. Das sind Studenten oder Fachleute, die sich nach dem abgeschlossenen
    Hochschulstudium auf einen höheren akademischen Grad vorbereiten.
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    Unsere Schule

    Unsere Schule ist nicht besonders groß. Das ist ein modernes, zweistöckiges Gebäude.Vor der Schule befindet sich ein großer Sportplatz, hinter ihm ein kleiner Garten mit schönen Blumenrabatten. Wenn das Wetter schön ist, turnen die Schüler auf diesem Sportplatz. Sobald Sie in die Schule eintreten, sehen Sie den großen Sportsaal und die Werkräume, die sich links befinden.

    Rechts befindet sich die Speisehalle. Die Garderobe befindet sich unten. Die Klassenzimmer, das Arztzimmer, die Bibliothek und das Lehrerzimmer befinden sich im ersten Stock. An den Wänden der Korridore kann man die Bilder berühmter Wissenschaftler, Schriftsteller, hervorragender Menschen des Landes sehen. An den Fenstern hängen helle Gardinen und auf den Fensterbrettern stehen viele Blumen.

    Die Vorhallen sind voll Sonnenlicht. Wenn Sie in die Klasse eintreten, finden Sie sofort drei Reihen von Schulbänken, den Lehrertisch, die Tafel und einen Bücherschrank. Sie sehen auch verschiedene Bilder, Diagramme und Wandzeitungen. In der Schule gibt es Fremdsprachenkabinette. Unser Deutschkabinett befindet sich im Erdgeschoß.

    Die Deutschstunden sind sehr interessant. Die jüngeren Schüler lernen viele Gedichte und Lieder auswendig. Wir lesen und sprechen Deutsch. Wir erfahren viel über deutschsprachige Länder, über ihre Traditionen und Sitten. Wir lesen über bekannte Menschen, sprechen über Schriftsteller und lesen ihre Bücher. Mir gefällt meine Schule sehr gut.
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    Meine Klasse

    Ich lerne in der 0. Klasse der allgemeinbildenden Mittelschule. Meine Klasse zählt 03 Schüler — 05 Jungen und 08 Mädchen. Wir sind alle gute Freunde und verstehen uns gut. Und wenn wir uns auch manchmal streiten, werden wir keine Feinde dadurch und kommen immer zur Übereinstimmung.

    Wir alle haben ein gemeinsames Ziel vor den Augen, das wir unbedingt erreichen müssen — die Schule erfolgreich zu absolvieren und einen richtigen Lebensweg zu wählen. Jeder von uns hat seine Lieblingsfächer, aber es gibt auchviele gemeinsame Interessen und Hobbys. So sind zum Bespiel alle unsere Jungen Sportfanatiker. Im Sommer und im Winter kann man sie auf dem Schulsportplatz oder in der Turnhalle sehen, wo sie im Fußball — oder Hockeyspiel wetteifern.

    Die Mädchen unserer Klasse begeistern sich meistens für Musik. Sie besuchen den Chor, der von einem erfahrenen Musiklehrer geleitet wird. In allen Festveranstaltungen treten sie mit Konzerten auf, die uns große Freude bereiten. Meine Mitschüler sind alle kameradschaftlich und hilfsbereit. Wenn einer von uns Hilfe oder Unterstützung braucht, wird er nie im Stich gelassen.

    Oft unternehmen wir Wanderungen, besuchen zusammen Theater und Ausstellungen, feiern das Neujahr, Weihnachten und andere Feste. Auch gesellschaftlich nützliche Arbeit wird zusammengemacht. Im Sommer renovieren wir unseren Unterrichtsraum und bringen ihn nach der Renovierung in Ordnung. Nicht nur während der Ferien, sondern auch jeden Tag räumen wir das Klassenzimmer auf und sorgen dafür, dass es immer laut und lustig zugeht.

    Wir diskutieren, tauschen unsere Meinungen aus, besprechen verschiedene Probleme, die uns heute bewegen. Darum werden wir uns auch nach dem Schulabschluss nicht für immer trennen und ab und zu zusammenkommen, um gemeinsam einFest zu feiern oder uns ein paar Stunden miteinander zu unterhalten.
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    Der Deutschunterricht

    An unseren Schulen werden hauptsächlich drei Fremdsprachen unterrichtet: Deutsch, Englisch und Französisch. Fremdsprachenlehrer werden an besonderen Hochschulen oder Fakultäten für Fremdsprachen herangebildet. In der Ukraine werden Bücher in Fremdsprachen herausgegeben. Hier erscheinen auch Zeitungen und Zeitschriften in Fremdsprachen.

    Das Studium der Fremdsprachen bringt unseren Schülern und Studenten sehr großen Nutzen. Es vertieft ihre Kenntnisse in der Muttersprache, es erweitert ihren allgemeinen Gesichtskreis, schärft ihr Gedächtnis und ihr Sprachgefühl, gibt ihnen die Möglichkeit, sich mit den Errungenschaften anderer Völker auf dem Gebiet der Kultur, Wissenschaft und Technik in weiterem Maß bekannt zu machen und erhöht auf diese Weise ihr kulturelles Niveau.

    Wer eine Fremdsprache studiert, muss viele Tausende neuer Wörter und Ausdrücke, zahlreiche grammatische Regeln und Beispiele dazu im Gedächtnis behalten. Und das schärft natürlich das Gedächtnis. Ich studiere Deutsch. Ich studiere diese Sprache schon fünf Jahre (das sechste Jahr). Deutsch fällt mir nicht schwer. Die deutsche Sprache ist die Muttersprache von Heine, Goethe und Remarque.

    Das ist die Sprache des deutschen und des österreichischen Volkes, die Sprache vieler Dichter und Denker, Komponisten und Maler, Wissenschaftler und Erfinder.
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    Meine Deutschlehrerin

    Man kann viel über Berufe und ihre Vor– und Nachteile diskutieren. Aber ich sage mit voller Sicherheit, dass es auf unserem Planeten keinen Beruf gibt, den man mit dem Lehrerberuf vergleicht könnte.

    Ein richtiges Beispiel dazu ist meine Deutschlehrerin Swetlana Mikolajiwna. Sie hat der Arbeit an der Schule 00 Lebensjahre gewidmet. Sie ist eine hochqualifizierte Fachfrau, meine ich. Sie ist sachkundig und fachkundig. IhreGelehrsamkeit versetzt uns in Erstaunen: sie kann auf alle Fragen, die uns interessieren, antworten. Sie macht alles, dass wir unsere Sprachfähigkeit entwickeln können. Sie lehrt uns kommentieren, analysieren, vergleichen, phantasieren, die eigene Meinung äußern.

    In der Stunde herrscht immer eine Atmosphäre der Verständigung. Sie nimmt Rücksicht auf die leistungsschwächeren Kinder, hilft ihnen zusätzlich. Fast jede Stunde verwandelt sie in
    eine Entdeckung einer neuen Wortfamilie oder einer grammatischen Struktur. Wir haben in der Stunde keine Zeit uns zu langweilen oder zu faulenzen.

    Jetzt möchte ich ihr Äußeres beschreiben. Swetlana Mikolajiwna ist mittelgroß, hat blonde Haare, eine hohe Stirn, die von ihrem scharfen Verstand zeugt, große ausdrucksvolle blaue Augen. Sie ist immer elegant und geschmackvoll gekleidet. Sie sieht sehr jung aus, obwohl sie eine erwachsene Tochter hat. Die Mädchen wollen ihr in allem nachahmen, die Jungen sind in sie verliebt. Deswegen haben sich viele von meinen Mitschülerinnen entschieden ihrem Beispiel nachzufolgen und Deutschlehrerinnen zu werden.
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    Mein Klassenlehrer

    In unserer Schule sind alle Lehrer hochqualifiziert und erfahren, aber die Klassenlehrerin ist für uns die beste. Sie ist unsere zweite Mutter. Der Unterricht beginnt um halb Neun, aber sie ist früher schon in der Schule. Siesieht nach, ob der Unterrichtsraum zu Stunden bereit ist, und lüftet ihn. Dann geht sie zur Eingangstür und empfängt ihre Schüler.

    Sie fragt jeden nach seiner Gesundheit und wünscht ihm viel Erfolg im Unterricht. Auch in den Pausen lässt sie uns nicht im Stich. Wir tauschen unsere Meinungen über die Stundenaus, die wir hatten, oder erzählen ihr, was wir an diesem Tag noch vorhaben. Nach den Stunden erkundigt sie sich nach unseren Leistungen am vergangenen Schultag. Wenn einige von uns die Hausaufgaben in der Schule machen, hilft sie immer dabei.

    Bei unserer Freizeitgestaltung steht sie auch nicht beiseite. Sie besorgt für uns Eintrittskarten für Theater und Kino und wir sehen uns zusammen schöne Schauspiele und Filme an. Im Sommer und im Winter unternehmen wir gemeinsame Wanderungen im Wald oder Stadtrundfahrten. So lernen wir unser Heimatgebiet kennen.

    Oft besuchen wir mit ihr Museen und Ausstellungen. Sie erzählt uns dabei viel Interessantes über die Künstler und ihre Meisterwerke. Bei der gesellschaftlich nützlichen Arbeit ist sie unser bester Leiter und Freund. Wir bringen zusammen unser Klassenzimmer und Schulgelände in Ordnung, helfen bei der Renovierung des Schulgebäudes. Sie kennt unsere Interessen und Leiden, besucht uns, wenn wir krank sind. Sie hilft uns den richtigen Weg im Leben zu finden und bleibt für immer unvergesslich in unseren Herzen.
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    Die Schulfächer

    Die allgemeinebildende Schule vermittelt eine erweiterte allgemeine Bildung und ein vertieftes Grundwissen. Man unterrichtet in der Schule traditionelle allgemeinbildende Fächer mit einer Pflichtfremdsprache ab der 0. Klasse. Die Unterrichtsfächer der Klasse 0. sind Ukrainisch, Literatur, Mathematik, Geschichte, Sozialkunde, Physik, Chemie, Biologie, Russisch, Informatik, Werken und Sport.

    Jedes Fach hat seine Ziele und Aufgaben. Mathe fällt nicht allen leicht. Aber ohne Mathe kann man nicht auskommen, darum muss man Division, Multiplikation, Addition und Subtraktion beherrschen und dadurch Gleichungen lösen.

    Ohne die physikalischen Gesetze zu kennen, ist es schwer sogar im Haushalt elektrische Geräte zu benutzen. Die Chemie ist auch sehr wichtig für jeden Menschen, nicht nur für einen Chemiker. Man muss alle chemischen Prozesse, die in der Natur vorkommen, verstehen.Im Fach Sozialkunde erhält man eine Vorstellung über die Gesetze und Gesetzmäßigkeiten der Entwicklung der Gesellschaft.

    Der Mensch, der seine Geschichte nicht kennt, ist kein Patriot seines Landes. Jeder Mann kennt ja seine Vorfahren, seinen Stammbaum. Der Geschichtsunterricht ist immer lebendig und attraktiv. Die Erdkunde gibt uns Grundwissenüber Naturschätze, Landschaften, Gewässer unserer Erdkugel. In diesen Stunden machen wir Reisen in die weiten Länder: in das heiße Afrika, in die kalte Antarktis oder ins exotische Indonesien.

    Ukrainisch, Russisch und Deutsch machen uns Spaß: je mehr Sprachen du beherrschst, desto besser kennst du deine Muttersprache. Die Biologie hilft uns unseren Organismus, Pflanzen– und Tierwelt zu erkennen, damit wir später die Möglichkeit haben, alles Schlimme, was der Mensch der Natur zufügt, zu bekämpfen. Werken bereitet uns auf viele Berufe vor, die im Leben sehr wichtig sind, so z. B. auf den Beruf des Schlossers, Tischlers oder der Näherin. Auch wenn du nicht weiter als Schlosser arbeiten wirst, kannst du selbst vieles im Hause reparieren. Und nun zum Thema “Sport”. Wie die Ergebnisse vieler Umfragen gezeigt haben, träumen viele Schüler davon, dass alleStunden in der Schule nur Sportstunden wären. Also alles, was man in der Schule lernt, braucht der gebildete Mensch, um Vertreter einer neuen Generation zu sein.
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    Mein Lieblingsfach

    Im Gymnasium unterrichtet man viele Fächer, die für die Allgemeinbildung wichtig sind. Das bedeutet aber nicht, dass wir alle Fächer mit gleichem Interesse lernen. Es ist klar, dass wir aus der großen Menge nur ein Paar wählen, die ein besonderes Interesse hervorrufen. Seit der fünften Klasse interessiere ich mich für die Geschichte unseres Landes, das sehr ereignisreich ist.

    Hinreißenden Erzählungen unseres Geschichtslehrers kann man unendlich zuhören. Ein Problem ist für mich alle Daten im Kopf zu behalten. Ich habe sogar ein Notizbuch besorgt, in welches ich die wichtigsten Daten aufschreibe. Das Lernen oder das Wiederholen braucht wenig Zeit.

    Das kann man in der Metro oder in der Straßenbahn tun. Ein großes Problem beim Erlernen der Geschichte der Ukraine besteht darin, dass viele Lehrbücher völlig veraltet sind. Um mich auf den Unterricht gut vorzubereiten, gehe ich in die Bibliothek.

    Einige Bücher leihe ich aus, die anderen darf ich nicht mitnehmen. Dann bin ich gezwungen einige Stunden in der Bibliothek zu sitzen. Der richtige Historiker muss nicht nur dieVergangenheit, sondern auch die Gegenwart kennen.Dank vielen Zeitungen und Fernsehsendungen versuche ich immer im Bilde zu sein.

    Am Ende des Semesters werden in der Regel Seminare durchgeführt, wo unsere Kenntnisse ausgewertet werden. Eigentliche Befriedigung erhält man nicht durch Noten, sondern durch Verständnis, dass du dich mit den gegenwärtigen Problemen gut zurechtfindest. Die Kenntnisse, die wir in der Geschichtsstunde bekommen, helfen uns verschiedene politische Ereignisse zu verstehen. Die Politik ist heute überall, unabhängig davon, ob es uns gefällt oder nicht.
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    Das Bildungswesen in Deutschland

    Die Organisation der Schulen ist Sache der Bundesländer. Sie bestimmen die Zeit der Ferien und auch die Stundenpläne der Schulen. Allgemeine Bestimmungen sorgen dafür, dass ein gewisses Maß an Einheitlichkeit vorhanden ist. Das Schulsystem hat drei Stufen: die Primarstufe, die Sekundarstufe I und die Sekundarstufe II.

    Jungen und Mädchen, die am 00. Juni sechs Jahre alt sind, gehen im Herbst in die Schule. Zuerst kommen sie in die Grundschule. In der 0. Klasse ist die Grundschule zu Ende. Nun beginnt die Sekundarstufe, hier gibt es verschiedene Wege, Hauptschule, Realschule oder Gymnasium. Die Hauptschule umfasst die Klassen 0—10, sie bereitet die Schüler auf einen praktischen Beruf vor.

    Die Realschule umfasst auch die Klassen 0—10, stellt aber höhere Anforderungen an den Schüler. Wenn ein Schüler nach der Grundschule in ein Gymnasium kommt, so lernt er hier 0 Jahre. Nach der Klasse 03. macht er das Abitur. Erst nach dem Abitur kann man auf eine Hochschule oder eine Universität gehen. Ein anderer Weg ist die Gesamtschule.

    Hier sind die oben genannten Schultypen zusammengefasst. Die Schüler verlassen je nach Begabung die Schule früher oder später.
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    Die Hochschulbildung in Deutschland

    Die Hochschulen sind zum größten Teil Einrichtungen der Länder. Nur einige private und kirchliche Hochschulen, die Universitäten der Bundeswehr und die Verwaltungshochschulen gehören dem Bund. Was Finanzierung der Hochschulen betrifft, arbeiten Bund und Länder zusammen. Für Bildungsplanung und Forschungsarbeit wurde die Bund­Länder­Komission geschaffen.

    Aber die Hochschule hat das Recht der Selbstverwaltung. Sie hat im Rahmen des Gesetzes ihre eigene Verfassung. Die Hochschule wird von einem Rektor oder Präsidenten geleitet. Er wird auf mehrere Jahre gewählt. In den meisten Bundesländern verwalten die Studenten ihre Angelegenheiten selbst. Die qualitativ bedeutendsten Hochschulen sind die Universitäten.

    Man schließt das Studium an der Universität mit einer Diplom–, Magister– oder Staatsprüfung ab. Danach ist eine weitere Qualifizierung möglich. Die Fachhochschulen sind heute attraktiver Hochschultyp. Sie vermitteln in den Bereichen Informatik, Wirtschaft und Landwirtschaft praxisbezogene Ausbildung. Zum Abschluss haben sie eine Diplomprüfung. Fast jeder dritte Schulabgänger wählt heute diesen Hochschultyp. Die Studienzeit dieser Hochschulen ist kürzer als an den Universitäten. Die Bildungspolitik Deutschlands öffnete die Hochschulen allen Bevölkerungsschichten. 0995 begannen über 016 000 Schulabgänger ein Studium. In Deutschland studieren auch Auslän­
    der. 0995 waren das 042 000 Personen. Die Studenten haben das Recht auf staatliche Ausbildung.

    Die Staatshilfe den Studenten hängt von dem Einkommen der Eltern ab. Deswegen bekommen einige Studierende Stipendium und zinsloses Darlehen. In der Regel können sie das im Laufe von 0 Jahren zurückzahlen. Heute verbringt der Student 04 Semester (7 Jahre) an der Universität. Die älteste deutsche Hochschule ist die Universität in Heidelberg. Traditionsreich sind die Universitäten von Bonn, Leipzig und Rostock. Berühmt sind die Humboldt Universität in Berlin, die technische Universität in Dresden und viele andere.
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    Fremdsprachen in unserem Leben

    Das Erlernen einer Fremdsprache ist nicht leicht. Es ist ein langwieriger und komplizierter Prozess, der viel Zeit und Kraft kostet. In der heutigen Zeit ist es sehr wichtig Fremdsprachen zu lernen. Manche lernen Sprachen, weil sie diese bei ihrer Arbeit brauchen, andere machen Reisen ins Ausland, für manche ist dasErlernen einer Sprache ein Hobby.

    Jemand, der Sprachen kennt, kann sich mit Menschen aus anderen Ländern unterhalten, fremdsprachige Literatur im Original lesen, was sehr lehrreich ist. Es ist kein Wunder, dass viele gebildete Menschen Sprachgenies waren. Ichlerne Deutsch. Deutsch ist heute eine der wichtigsten Sprachen der Welt, die Sprache, in der man Beziehungen auf vielen Gebieten der Kultur und auch der Wissenschaft anknüpft.

    Hundert Millionen Menschen, deren Muttersprache Deutsch ist, leben in der Bundesrepublik Deutschland, in österreich, in der Schweiz, in Luxemburg und in Liechtenstein. Die deutsche Sprache ist eine Sprache der Kultur und der Wissenschaft. Sie ist die Sprache von Johann Wolfgang Goethe, Friedrich Schiller, Heinrich Heine, Bertold Brecht und Heinrich Böll. Ihre Werke gehören zur Weltliteratur. Wer kennt nicht die Namen von Conrad Röntgen, Robert Koch, Rudolf Diesel, Georg Ohm und vieler anderer, die einen großen Beitrag zur Entwicklung der Wissenschaft in der ganzen Welt geleistet haben?

    Der große deutsche Dichter Johann Wolfgang Goethe sagte einmal: “Wer keine Fremdsprache spricht, kennt auch seine Muttersprache nicht”. Man lernt eine Fremdsprache, um sich selbst und seine Umgebung besser zu verstehen.
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    Warum lernen wir Fremdsprachen?

    Seit vielen Jahrhunderten erlernt man Fremdsprachen. In Europa begann man im elften Jahrhundert Fremdsprachen zu erlernen, auch in Russland. Es ist bekannt, dass der Fürst Jaroslaw
    der Weise viele Fremdsprachen kannte. Damals aber war das Studium der Fremdsprachen ein Privileg der Reichen.

    Heute erlernen Millionen von Menschen in der ganzen Welt Fremdsprachen. Fremdprachen spielen eine sehr große Rolle in unserem Leben. Die moderne Gesellschaft braucht zur Entwicklung von Technik, Wirtschaft und Kunst Menschen mit Sprachkenntnissen.

    Zum Beispiel, ein guter Ingenieur oder ein hochqualifizierter Arbeiter muss technische Dokumente zu Importmaschinen und Apparaten übersetzen können. Besonders aktuell ist das Studium der Fremdsprachen heute in unserem Land. Die Menschen wollen Fremdsprachen erlernen, um mit ihren ausländischen Freunden im Briefwechsel zu stehen, mit ihnen persönlich zu verkehren. Die Menschen wollen auch Werke der schönen Literatur und auch Zeit­
    schriften und Zeitungen im Original lesen.

    In den Fremdsprachenstunden übt der Mensch sein Gedächtnis und Denken. Eine Fremdsprache hilft die Muttersprache besser zu kennen. Der Mensch, der eine Fremdsprache erlernt, lernt gleichzeitig die Kultur eines fremden Landes,seine Literatur, Geschichte und Geographie kennen.
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